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Editorial: Frühlingserwachen
Dr. Georg Bach, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.
Das Erwachen der Natur soll auch beim Menschen im Frühjahr Energie und Dynamik freisetzen, so sagt man. Nehmen wir das doch auf, und so darf ich den Versuch starten, diese (positive) Frühjahrsenergie in Richtung neuer Projekte zu lenken und Sie auf zwei Fortbildungshighlights der DGZI in diesem Jahr hinzuweisen, an denen Sie teilnehmen könnten...
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Inhaltsverzeichnis
Redaktion
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CAMLOG Vertriebs GmbH
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Interdisziplinäres Rehabilitationskonzept im hochatrophen Unterkiefer
Helen Josefine Wagner, Prof. Dr. Dr. Christian Walter, Priv.-Doz. Dr. Stefan Wentaschek,Prof. Dr. Dr. Keyvan Sagheb
Die kaufunktionelle Rehabilitation des hochatrophen Unterkiefers stellt weiterhin eine besondere Herausforderung in der modernen Zahnheilkunde dar insbesondere bei Vorliegen weiterer systemischer Risikofaktoren. Betroffene Patient/-innen haben häufig erhebliche funktionelle Defizite und eine eingeschränkte Lebensqualität bei hohen Erwartungen an die Rehabilitation von Funktion und Ästhetik. Eine erfolgreiche Versorgung der Betroffenen erfordert ein interdisziplinäres Behandlungskonzept, in dem chirurgisch-implantologische und prothetische Maßnahmen zu einem langfristig stabilen und patientenorientierten Ergebnis integriert werden müssen.
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Zeit- und kosteneffektive Implantattherapie bei Zahnarztangst – Implantate chairside provisorisch sofortversorgt
Dr. Hagen F. Wiegand
Der 46-jährige Patient mit massiver Zahnarztphobie hatte seit über zehn Jahren trotz wiederkehrender Schmerzen keinen Zahnarzt aufgesucht. Ein derartiges Verhalten wird in der S3-Leitlinie „als intensive Gefühlsreaktion auf Elemente der zahnärztlichen Behandlungssituation definiert, die für den Betroffenen Leiden verursacht und die angesichts der tatsächlichen Gefahren in der Situation übertrieben erscheint“.1 In der Folge entwickelten sich massive intraorale Defekte mit deutlichen Einschränkungen der Kaufunktion. Der zunehmende körper-liche und psychische Leidensdruck machte schließlich eine Therapie unumgänglich.
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MANI MEDICAL GERMANY GmbH
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Update Laseranwendungen in der Zahnheilkunde
Dr. Georg Bach
In der Zahnheilkunde ist es in den letzten Jahren deutlich ruhiger um das Thema Laser geworden – das war nicht immer so. Anfang der 1990er-Jahre löste eine aus Nordamerika kommende Laser-Euphorie in Deutschland große Erwartungen aus. Viele Meinungsbildner waren überzeugt, dass Laseranwendungen sich schnell und flächendeckend durchsetzen würden – ähnlich wie die orale Implantologie – und bald in fast jeder Zahnarztpraxis ein Lasergerät stehen würde. Rückblickend, gut zwei Jahrzehnte später, zeigt sich jedoch: Diese Prognose hat sich nicht erfüllt.
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Pterygoid-Implantatefür die sichere Ganzkieferrehabilitation
Francesco Zingari, DDS; Tiziano Frieri, DDS; Paolo Vadagnini, DDS; Francesco Montan, DH, DDS
Der vorliegende Fallbericht beschreibt die vollständig digital geplante und geführte Rehabilitation eines Oberkiefers mit nicht erhaltungswürdiger Restbezahnung nach dem All-on-Eight-Konzept unter Einbeziehung pterygoider Implantate mit anschließender Sofortversorgung.
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Nachgefragt: Implantatprothetik
Katja Scheibe im Gespräch mit Dr. Hagen F. Wiegand, M.Sc., ZTM Robert Nicic, Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà und ZTM Jan-Dominic Viergutz
Digitale Workflows, neue Materialien und ein stärkerer Fokus auf Biologie verändern die Implantatprothetik – der Anspruch bleibt: funktionelle, ästhetische und langfristig stabile Versorgungen. In „Nachgefragt“ ordnen Experten aktuelle Schlüsselthemen ein. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Empfehlungen, typische Fehlerquellen und klare Entscheidungswege für eine prothetisch orientierte Implantatplanung.
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Deepfake-Röntgenbilder – selbst Radiologen erkennen KI nur begrenzt zuverlässig
Katja Kupfer
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DZR Zahnärztliches Rechenzentrum GmbH
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Young Generation DGZI – deine Bühne beim 55. DGZI-Jahreskongress
Redaktion
Du hast spannende klinische Fälle, innovative Technologien oder interessante Ergebnisse aus präklinischen oder klinischen Studien? Dann nutze jetzt deine Chance und werde Teil der Young Generation DGZI beim 55. Jahreskongress der DGZI – der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie – am 13. und 14. November in Dresden.
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Neuer DGZI Study Club Oberbayernin Rosenheim gegründet
Priv.-Doz. Dr. Dr. Achim von Bomhard
Die implantologische Landkarte im Süden Deutschlands ist um ein wichtiges Forum reicher: Am 25. März 2026 feierte der neue DGZI Study Club Oberbayern seine erfolgreiche Premiere. Unter der fachlichen Leitung des renommierten Rosenheimer MKG-Chirurgen Priv.-Doz. Dr. Dr. Achim von Bomhard kamen zahlreiche Kolleg/-innen in der Praxisklinik „INN TAL MKG“ im Medical Cube zusammen, um den regionalen fachlichen Austausch auf hohem Niveau zu etablieren
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17 Jahre erfolgreicher Anatomiekurs Dresden 2009 bis 2026
Dr. Rolf Vollmer
Unter der Leitung von Dr.-Ing. Ute Nimtschke (TU Dresden), Prof. Dr. Dr. Andreas Fichter (MKG Leipzig), Priv.-Doz. Dr. Dr. Achim von Bomhard (MKG-Chirurg, Rosenheim), den Oralchirurginnen Dr. Martina Vollmer und Dr. Uta Voigt sowie den Implantologen Dr. Navid Salehi (Young Generation Vorstand), Dr. Rainer Valentin und Dr. Rolf Vollmer fand an der Universität Dresden, Institut für Anatomie, bereits zum 17. Mal der Anatomiekurs im Rahmen des Curriculums Implantologie der DGZI statt.
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DGZI - Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.: Mitgliedsantrag
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CAMLOG Vertriebs GmbH
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Individuelle Lösungen beginnen an der Basis
Redaktion
Die neue CAD/CAM-Titanbasis VARIO von Dentaurum ermöglicht effizientes, flexibles und zuverlässiges Arbeiten durch ein revolutionäres Design. Eine innovative Ergänzung des patentierten tioLogic® TWINFIT Implantat- systems, von dem bereits zahlreiche Anwender überzeugt sind. Neben dem Abutment-Switch, der Wechselmöglichkeit zwischen Konus und Plattform, lassen sich verschiedene Höhen sowie ein individuell anpassbarer Schraubenkanal einfach und digital realisieren.
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SEITE 46
REGENFAST® + Geistlich Bio-Oss® = New Bone Faster?
Redaktion
REGENFAST® kombiniert Hyaluronsäure und Polynukleotide in einem Gel, das sich in Verbindung mit Geistlich Biomaterialien optimal für die Hart- und Weichgeweberegeneration eignet. Polynukleotide steigern die Zellaktivität, beschleunigen die Wundheilung, stimulieren die Kollagenbildung und verbessern die Hydratation. Hyaluronsäure besitzt ebenfalls ein hohes regeneratives Potenzial.
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Argon Dental Vertriebs GmbH
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Chirurgie-Winkelstücke mit Minikopf
Redaktion
Auch Millimeter machen den Unterschied: NSK hat die bewährten Chirurgie-Winkelstücke für die Implantologie Ti-Max X-SG20L und S-Max SG20 mit Blick auf die Kopfgröße nochmals optimiert. Das Ergebnis ist ein verkleinerter Instrumentenkopf mit einer deutlich verringerten Kopfhöhe...
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Dentaurum GmbH & Co. KG
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Restaurativ. Routiniert. Ready.
Redaktion
Bisher als Hidden Champion bekannt – jetzt mit eigener Marke im Rampenlicht. MANI MEDICAL GERMANY steht für über 40 Jahre Erfahrung im Dentalbereich. Die internationale Kompetenz wird nun gezielt auch in Deutschland verfügbar gemacht. Das Unternehmen bietet hochwertige Komposit-, Bonding- und Whitening-Produkte – entwickelt und produziert „made in Germany“.
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SEITE 51
Aktuelle S3-Leitlinie empfiehlt Vitamin-D3-Test
Redaktion
Bei individuellem klinischem Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel kann eine weiterführende Diagnostik medizinisch sinnvoll sein. Dies betrifft insbesondere Patienten mit eingeschränktem Knochenstoffwechsel, implantologischen Komplikationen, therapierefraktärer Parodontitis oder systemischen Risikofaktoren.
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Titanbasen CAD/CAM mit zusätzlichen Gingivahöhen
Redaktion
Damit sich auch subkrestal gesetzte Implantate problemlos mit Hybridabutments und Hybridabutmentkronen versorgen lassen, hat Camlog sein Titanbasen CAD/CAM-Sortiment um neue Gingivahöhen (GH) erweitert...
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SEITE 53
Creating Stable Tissue
Redaktion
Die orale Implantologie ist nach Jahrzehnten, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen wurden, längst als erfolgreiche Therapieform den Kinderschuhen entwachsen. Es ist für Ärzte und Patienten an der Zeit, anspruchsvoll zu werden. Reine Funktion genügt nicht mehr, Perfektion in Ästhetik und Nachhaltigkeit ist möglich.
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DZR Kongress 2026: Wie Zahnarztpraxen von Expertenwissen profitieren
Désirée Lobstädt im Gespräch
Der DZR Kongress am 8. und 9. Mai 2026 im Mövenpick Hotel in Stuttgart ist eines der wichtigsten Branchenevents für Zahnärztinnen, Zahnärzte sowie Praxismanagerinnen und -manager. Mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten, praxisnahen Vorträgen und spannendem Austausch gibt der Kongress wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Abrechnung, Kommunikation, Personalentwicklung, digitale Zahnmedizin, Recht und Marketing. Doch welchen konkreten Mehrwert bietet der Kongress den teilnehmenden Zahnarztpraxen? Welche Inhalte lassen sich direkt in den Praxisalltag integrieren? Und inwiefern eröffnet die Teilnahme nicht nur inhaltlich, sondern auch im Hinblick auf den Ausbau beruflicher Netzwerke einen Mehrwert? Diese und weitere Fragen beantwortet Désirée Lobstädt, Leiterin Tools, Coaching und Akademie beim DZR.
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Fortbildungspflicht: Wann es für Zahnärzte rechtlich kritisch wird
Katja Kupfer im Gespräch mit Michael Lennartz
Fortbildung gehört für Zahnärzte zum Berufsalltag. Trotzdem wird ihre rechtliche Bedeutung häufig unterschätzt. Dabei ist sie weit mehr als eine standesrechtliche Selbstverpflichtung. Fehlende oder unvollständige Fortbildungsnachweise können handfeste Konsequenzen haben – von Honorarkürzungen bis hin zum Entzug der Zulassung. Spätestens seit sozialgerichtlichen Entscheidungen ist klar: Wer die Fortbildungspflicht dauerhaft ignoriert, setzt nicht nur seine Abrechnung, sondern im Extremfall auch seine berufliche Existenz aufs Spiel.
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SEITE 60
Abrechnung Vestibulumplastik oder Mundbodenplastik
Redaktion
Die GOZ 3240 (Vestibulumplastik oder Mundbodenplastik kleineren Umfangs, auch Gingivaextensionsplastik), je Kieferhälfte oder Frontzahnbereich, für einen Bereich bis zu zwei nebeneinander liegenden Zähnen, ggf. auch am zahnlosen Kieferabschnitt, wird im Bundesdurchschnitt (Januar 2024 bis Dezember 2024) mit dem 3,0-fachen Faktor abgerechnet. Das GKV-Niveau liegt bei dem 4,93-fachen Faktor; um dieses Niveau zu erreichen, muss entsprechend mit dem 4,93-fachen Faktor abgerechnet werden...
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SEITE 61
Geistlich Biomaterials Vertriebsgesellschaft mbH
SEITE 62
Events
Redaktion
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SEITE 66
Termine / Impressum
Redaktion
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SEITE 67
55. Internationaler Jahreskongress der DGZI
SEITE 68
BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG